FSME


Robert-Koch-Institut warnt vor rückläufigen Impfquoten

Hohes FSME-Risiko in Baden Württemberg

 

Das Robert-Koch-Institut hat eine aktualisierte Darstellung der Risikogebiete der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) veröffentlicht. Danach ist die Einteilung Deutschlands in Kreisgebiete die Grundlage für gezielte präventive Maßnahmen.

 

Ein hohes Risiko für eine FSME-Infektion in Deutschland besteht vor allem in Baden-Württemberg und Bayern.

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Die Ständige Impfkommission empfiehlt eine FSME-Impfung für alle, die in FSME-Risikogebieten Kontakt zu Zecken haben könnten.

 

Die Impfung besteht aus 3 Einzelimpfungen im Verlauf eines halben bis eines Jahres (je nach Impfstoff) und einer Auffrischimpfung alle 4-5 Jahre.

 

Gegen die auch durch Zecke übertragene Borreliose existiert bislang keine Impfung. Hier ist einmal der Schutz vor Zeckenstichen sowie die sorgfältige Kontrolle des Körpers nach Aufenthalt im Freien erforderlich.