Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht


Eine Patientenverfügung ist eine schriftliche Vorausverfügung einer Person für den Fall, dass sie ihren Willen nicht mehr (wirksam) erklären kann. Sie bezieht sich auf medizinische Maßnahmen wie ärztliche Heileingriffe und steht meist im Zusammenhang mit der Verweigerung lebensverlängernder Maßnahmen.

 

Die Betreuungsverfügung ist eine Möglichkeit der persönlichen und selbstbestimmten Vorsorge für den Fall, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist, seine eigenen Angelegenheiten zu erledigen. Ihr Vorteil ist, dass sie nur dann Wirkungen entfaltet, wenn es tatsächlich erforderlich wird.

Betreuungsverfügung, was ist das? Hier einige Erklärungen.

 

Anstelle der Betreuungsverfügung kann auch eine Vorsorgevollmacht ausgestellt werden. Damit bevollmächtigt eine Person eine andere Person, im Falle einer Notsituation alle oder bestimmte Aufgaben für den Vollmachtgeber zu erledigen. Mit der Vorsorgevollmacht wird der Bevollmächtigte zum Vertreter im Willen, d. h., er entscheidet an Stelle des nicht mehr entscheidungsfähigen Vollmachtgebers.

 

Es existieren unzählige Vorlagen für eine Betreuungsverfügung im Internet. Wofür man sich entscheidet hängt von den persönlichen Einstellungen zum Inhalt der Dokumente ab.

 

Auf der verlinkten Seite der Landesärztekammer Baden-Württemberg sind die Empfehlungen der Bundesärztekammter und des Bundesjustizministeriums dargestellt hier . . .

 

 

Vorlagen zum Ausfüllen

finden Sie z.B: auf der Internetseite des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz:

Patientenverfügung Downloadseite . . .

Vorsorgevollmacht Download als PDF . . .

Zu Hause gut versorgt. Informationen und Tipps für ältere Menschen.

Download der Broschüre . . .

Christliche Patientenvorsorge

der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Deutsche Bischofskonferenz (DBK) der römisch-katholischen Kirche hier . . .